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Strom aus 100 Prozent Wasserkraft – schweizstrom macht das möglich.

Schweizer Strom 20 bis 40 Prozent günstiger

Märkte Über 20‘000 Unternehmen in der Schweiz beziehen ihren Strom aus der Grundversorgung – obwohl für sie mit schweizstrom massive Einsparungen möglich wären.

Miriam Dibsdale

Seit 1. Januar 2008 ist Stromversorgungsgesetz (Strom VG) in Kraft. Dieses gibt Unternehmen mit einem Stromverbrauch von über 100‘000 kWh die Möglichkeit, ihre Energielieferanten frei zu wählen. Obwohl die Grundversorgung nach wie vor der teuerste Tarif ist, nutzen über 20‘000 Unternehmen diese Möglichkeit nicht. Sie vergeben sich dabei – je nach Standort – einen Kostenvorteil von 20 bis 40 Prozent. Die Internet-Seite von schweizstrom ermöglicht einen Preisvergleich mit der Grundversorgung. Diese Plattform berechnet auf Basis des lokalen Grundvorsorgetarifs das Einsparpotenzial. «Und dieses ist für die Schweizer Wirtschaft in diesem Jahr so gross wie nie zuvor», sagt Marcel Fähndrich, Leiter Vertrieb der EBLS Schweiz Strom AG. Gerade jetzt, wo viele Unternehmen nach der Aufhebung der Euro-Mindestkurses unter grossem Druck stehen, sei dies eine einzigartige Möglichkeit, Betriebskosten einzusparen.

Hotel_Kreuz

«Als Schweizer Familienbetrieb wollen wir bezahlbaren Strom aus unserem Land.» Alexander Lanzrein, Direktor Hotel Kreuz, Lenk

Einfacher Wechsel zu 100 Prozent Wasserkraft

schweizstrom bietet der Schweizer Wirtschaft ein wettbewerbsfähiges und attraktives Stromprodukt aus 100 Prozent Wasserkraft. Der Wechsel ist ganz einfach. Ist der Stromliefervertrag unterschrieben, wickelt schweizstrom mit dem derzeitigen Verteilnetzbetreiber alles nötige ab. Das Gesetz sorgt dafür, dass eine Firma bei einem Wechsel nicht befürchten muss, plötzlich vom Stromnetz abgeschnitten zu sein. Die Stromversorgung bleibt während und nach dem Wechsel genauso sicher und zuverlässig wie zuvor. Damit die vom lokalen Netzbetreiber losgelösten Energielieferungen nachgewiesen und entsprechend verrechnet werden können, wird bei den Firmen eine Lastgangmessung mit automatischer Datenübermittlung eingebaut. Die Kosten betragen bei den meisten Netzbetreibern einmalig 400 bis 600 Franken.

Dank der dreijährigen Vertragsdauer kann sicher budgetiert werden; ausserdem sorgt eine transparente Abrechnung dafür, dass nur der effektiv verbrauchte Strom bezahlt werden muss. Nicht zu unterschätzen ist dabei der Imageeffekt für das Unternehmen: Wer im Markt nachhaltig auftreten will, muss auch den Strom aus nachhaltigen Quellen beziehen und dies entsprechend kommunizieren.

Honauer AG

«schweizstrom hat uns ein unternehmerfreundliches Angebot unterbreitet.» Gebrüder Honauer, Honauer + Co. AG, Küssnacht am Rigi

Vision: Erneuerbare Energien

schweizstrom, eine Tochtergesellschaft der EBL (Genossenschaft Elektra Baselland), sieht die Energiewende als Chance Im Rahmen der «Vision 2020» von EBL sollen bis dahin 30 Prozent des Strom- und Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien stammen. Das heisst also gewonnener Strom aus Sonne, Biomasse, Geothermie und Kleinwasserkraftwerken. Umgesetzt wird diese Vision mit nachhaltigen Projekten im Bereich erneuerbaren Energien, die klar definierte energetische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgaben und Zielsetzungen erfüllen müssen. Beispiele dafür sind die Biomassevergärungsanlage in Pratteln, das Holzheizkraftwerk Basel, das Kleinflusskraftwerk in Zwingen oder auch die Gründung des Vereins «Energie Zukunft Schweiz».